Kernspintomografie

Die Magnetresonanztomografie (auch Kernspintomografie genannt) gehört zu den modernsten Untersuchungsverfahren in der Medizin.
Im Unterschied zu Röntgen- oder Computertomografie-Untersuchungen entsteht bei dieser Untersuchung keinerlei Röntgen-Strahlung, wodurch dieses Verfahren als sehr schonend gilt. Die MRT ermöglicht eine detailgenaue Darstellung von Körperstrukturen. Insbesondere Weichteile (Nerven, Bänder, Sehnen, Muskulatur) lassen sich im Gegensatz zu anderen Untersuchungstechniken sehr differenziert darstellen.
Aus diesem Grund liegt das Haupteinsatzgebiet der MRT bei Erkrankungen des Gehirns (z.B. Gehirntumore oder angeborene Veränderungen), der Wirbelsäule (Bandscheibenvorfälle, Tumore, Nervenentzündungen) einschließlich der abgehenden Nervenstrukturen sowie bei Band-, Sehnen- und Muskelerkrankungen.

Wir verwenden ein modernes Gerät mit 0,3 Tesla, welches eine sehr gute Bildqualität und gute Weichteildifferenzierungen ermöglicht. Die Untersuchungen erfolgen unter Narkose, da je nach Fragestellung Untersuchungszeiten von 20 -60 Minuten nötig sind.

Kernspintomograph

Das Bild zeigt unseren Kernspintomographen.
Die Überwachungsgeräte befinden sich in einem anderen Raum.




MRT-Aufnahme eines Dackels mit akuter Lähmung. Das Bild zeigt einen Bandscheibenvorfall mit hochgradiger Verdrängung des Rückenmarks MRT-Aufnahme eines Jagdhundes mit neurologischen Ausfällen im Kopf-
bereich. Das Bild zeigt hochgradig erweiterte Flüssigkeitsräume im Gehirn (sog. Hydrocephalus)
Kontrastmitteldarstellung einer Raum-
forderung (Tumor) im Gehirn eines Hundes















































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